Modell:

BRAMS(Brazilian developments on the Regional Atmospheric Modelling System)

Aktualisierung:
4 times per day, from 08:00, 14:00, 20:00, and 00:00 UTC
Greenwich Mean Time:
12:00 UTC = 13:00 MEZ
Auflösung:
0.5° x 0.5°
Parameter:
Isotachen 10 m
Beschreibung:
Für Mitteleuropa sind die Isobaren zusammen mit den Isotachen in 10m dargestellt. Die Isotachen sind die Linien gleicher Windstärke. Die benutzte Einheit ist mph. (Wind-Rechner)
BRAMS:
BRAMS
The BRAMS Brazilian developments on the Regional Atmospheric Modelling System is a project originaly developed by ATMET, IME/USP, IAG/USP and CPTEC/INPE, funded by FINEP (Brazilian Funding Agency), aimed to produce a new version of RAMS tailored to the tropics. The main objective is to provide a single model to Brazilian Regional Weather Centers. The BRAMS/RAMS model is a multipurpose, numerical prediction model designed to simulate atmospheric circulations spanning in scale from hemispheric scales down to large eddy simulations (LES) of the planetary boundary layer. After the version 4.2 the code is developed only by CPTEC/INPE team developers. The BRAMS uses the Cathedral model, but code developed between releases is restricted to an exclusive group of software developers. The software is under CC-GNU GPL license and some parts of code may receives other restricted licenses. The BRAMS incorporate a tracer transport model and chemical model (CCATT) and becomes a unified version, BRAMS 5.x.
NWP:
Numerische Wettervorhersagen sind rechnergestützte Wettervorhersagen. Aus dem Zustand der Atmosphäre zu einem gegebenen Anfangszeitpunkt wird durch numerische Lösung der relevanten Gleichungen der Zustand zu späteren Zeiten berechnet. Diese Berechnungen umfassen teilweise mehr als 14 Tage und sind die Basis aller heutigen Wettervorhersagen.

In einem solchen numerischen Vorhersagemodell wird das Rechengebiet mit Gitterzellen und/oder durch eine spektrale Darstellung diskretisiert, so dass die relevanten physikalischen Größen, wie vor allem Temperatur, Luftdruck, Windrichtung und Windstärke, im dreidimensionalen Raum und als Funktion der Zeit dargestellt werden können. Die physikalischen Beziehungen, die den Zustand der Atmosphäre und seine Veränderung beschreiben, werden als System partieller Differentialgleichungen modelliert. Dieses dynamische System wird mit Verfahren der Numerik, welche als Computerprogramme meist in Fortran implementiert sind, näherungsweise gelöst. Aufgrund des großen Aufwands werden hierfür häufig Supercomputer eingesetzt.


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